Die Geschichte des DNS

Die Geburt der ersten Top-Level-Domains

Die Geschichte der ersten Top-Level-Domain begann in den 80er Jahren mit dem ARPAnet. Von der ersten Domain, über die erste Website bis hin zur Domain-Vielfalt, wie wir sie heute kennen, war es allerdings ein langer Weg. In diesem Beitrag erfahren Sie, wo die Domain ihren Ursprung hat. 

ARPAnet: Der Vorläufer des Internets

Lange bevor es die erste Top-Level-Domain gab, schuf eine Gruppe von Wissenschaftlern im Jahr 1968 das ARPAnet (Advanced Research Projects Agency Network). Das ARPAnet war ein Computernetzwerk im Auftrag der US Air Force – der Grundgedanke dabei war, numerische IP-Adressen in einprägsamere Namen zu übersetzen. Zu Beginn reichte dafür eine Datei namens HOSTS.TXT; darin waren wie in einem Telefonbuch IP-Adressen und der dazugehörige Hostname verzeichnet. 

Der US-Informatiker Jon Postel wurde damit beauftragt, die Datei zu verwahren und zu bearbeiten. 

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Gründervater und Wegbereiter des Internets

Jon Postel half dabei, verschiedene Protokolle und Standards für das Internet zu entwickeln und zu dokumentieren. Er gilt als eine der wichtigsten IT-Persönlichkeiten und als „Hirte des Internets.“

Im Jahr 1983 entwarf Paul Mockapetris das DNS (Domain Name System), das in den beiden RFCs („request for comments“) 882 und 883 von der Internet Engineering Task Force (IETF) erstmals beschrieben wurde.

Die Entstehung des DNS

Das DNS, so wie wir es heute kennen, gab es damals nicht und die erste Top-Level-Domain war noch nicht geboren. Trotzdem waren E-Mail-Dienste zu dieser Zeit bereits populär und eine zentrale Art, das Netz zu nutzen. Damit die Nachrichten ihr Ziel in diesem Netzwerk finden konnten, gab es die zentrale Datei “HOSTS.TXT” oder “host table”, in der alle Computer und deren Adressen gespeichert waren. 

Jedoch wurde es mit der Zeit immer aufwendiger, diese zentrale Datei zu ergänzen, zu verteilen und zu aktualisieren. Immer mehr Personen und Institutionen nutzten das Netzwerk für ihre Kommunikation und es war absehbar, dass die vorhandenen Lösungen nicht mehr ausreichten. 1983 dann der Durchbruch: Paul Mockapetris und Jon Postel führten den ersten Test des automatisierten und dezentralisierten Domain Name Servers erfolgreich durch. 

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Was genau ist das DNS?

Das Domain Name System (DNS) fußt auf einer hierarchischen Organisationsstruktur. Während Nutzer über den Domainnamen auf die Websites zugreifen (z.B. united-domains.de), kommunizieren Browser und Server über IP-Adressen miteinander. Mithilfe des DNS wird also die Domain mit einer bestimmten IP-Adresse verknüpft.

Die Schöpfung des DNS brachte Ordnung und vor allem Stabilität.In mehreren Requests For Comments (RFCs) formulierten Postel und seine Kollegen die ersten Grundlagen des Domain Name System. RFCs dienten als Diskussionspapier für technische und organisatorische Überlegungen. Das Ergebnis ist in der RFC 920 (“Domain Requirements”) aus dem Oktober 1994 zu finden. Hier sind die Grundlagen für die ersten generischen Top-Level-Domains (gTLDs) festgelegt.

Die Domain-Endungen waren höchst umstritten

In seinem ersten Entwurf schlug Postel damals folgende Domain-Endungen vor:

  • .arpa
  • .ddn
  • .gov
  • .edu
  • .cor und 
  • .pub

Die Auswahl der Endungen für die ersten Top-Level-Domains war damals hoch umstritten und der Entwurf wurde von vielen Seiten kritisiert. Craig Partridge, damals für Raytheon BBN Technologies tätig, erinnert sich daran, dass .cor (corporation) zwar im Gespräch war, schlussendlich die Wahl aber auf .com fiel. Auch geografische Gebiete sollten bei der Auswahl möglicher Domain-Endungen berücksichtigt werden. 

Britische Wissenschaftler forderten beispielsweise eine .gb oder .uk Top-Level-Domain und entschieden sich für .uk. Postel lag jedoch viel mehr das Design und die technische Umsetzung eines Domain Name Systems am Herzen. Mit der ISO–3166 Liste konnte Postel das Mienenfeld für die Auswahl von Länderkürzeln elegant umschiffen. Diese Liste weist Ländern und Territorien einen zweistelligen Code zu.

Das Ergebnis der Diskussion waren die Endungen .gov, .edu, .com, .mil, .org. Zunächst sollten alle Second-Level-Domains zeitlich befristet mit der ersten Top-Level-Domain .arpa versehen werden, um einen Übergang zu den übrigen Domain-Endungen zu gewährleisten. Die zweistelligen Länderdomains der ISO–3166 Liste wurden ebenfalls in die RFC 920 übernommen. 

Wofür steht die Endung .com?

Während sich die Bedeutung der meisten Top-Level-Domains gut herleiten lässt, ranken sich um die Entstehung und Bedeutung der Endung .com mehrere Geschichten. In der RFC 920 wird die Endung .com als “commercial”, also kommerziell definiert. 

Die TLD und Abkürzung .com muss jedoch nicht zwingend aus dem Begriff „commercial“ abgeleitet werden. Daneben gibt es Stimmen, die die Endung .com als eine Abkürzung für „company“ in Erinnerung haben. 

Einen aufschlussreichen Einblick gibt Jack Haverty, ein damaliger Internet-Pionier beim MIT. In einer E-Mail aus dem Jahr 2010 antwortete er auf die Frage, wie die TLD .com entstanden sei:

I think .com originally was derived from “company” rather than “commercial”. The .com’s weren’t thought of as “businesses” in the sense of places that consumers go to buy things. They were companies doing government contract work.

Jack Haverty

Damals waren sich die Beteiligten nicht bewusst darüber, dass sie mit der ersten .com-Top-Level-Domain die Struktur schaffen würden, unter der einmal mehrere hundert Millionen Public Domains ihren Platz finden würden.

Das die erste Top-Level-Domain-Struktur nicht in Stein gemeißelt war, lässt sich bereits in Postels Überlegungen in der RFC 1591 aus dem Jahr 1994 finden:

COM – This domain has grown very large and there is concern about the administrative load and system performance if the current growth pattern is continued. Consideration is being taken to subdivide the COM domain and only allow future commercial registrations in the subdomains.

Jon Postel

Weil so viele Menschen die Domain registrieren wollten, sollte die Endung .com in weitere Third-Level-Domains, auch Subdomains genannt, aufgespalten werden. Damals waren unter der Domain-Endung .com gerade mal 13.000 Domains registriert. Heute sind es über 161.000.000. Nicht nur die Anzahl der Second-Level-Domains war damals nicht vorhersehbar. Postel hielt die Entstehung neuer Top-Level-Domains für unwahrscheinlich. Schließlich ließen sich alle denkbaren Nutzungsarten den 5 Domain-Endungen zuordnen.

Der Namensraum wird aufgespalten

Ursprünglich war immer eine Expansion in die Vertikale geplant, also nach dem Schema xyz.name.organisation.com. Viele Universitäten folgen noch heute diesem Schema. Auch Länder-Endungen (ccTLDs) wie .uk folgten dieser Unterteilung mit 

  • .ac.uk für academic
  • .org.uk für non-profit
  • .gov.uk für government 

und vielen weiteren vorgegebenen Second-Level-Domains. Der Trend geht jedoch in eine andere Richtung

  • Weg von der Third- oder Fourth-Level-Domain, hin zur Second-Level-Domain
  • Anstatt einer vertikalen Unterteilung zu folgen, kommt es zu einer lateralen Aufspaltung
  • Nicht nur auf der Ebene der Second-Level-Domains, sondern auch auf Ebene der Top-Level-Domains.

Veränderungen rufen immer auch Kritik hervor. Die heute geführte Diskussion, dass eine laterale Kategorisierung des Internets und Expansion auf TLD-Ebene nur zur Verwirrung der Nutzer führt, gab es bereits damals. So sei unklar, ob das Stanford Research Institute nun unter sri.edu, sri.cor oder sri.org zu finden sein würde. Heute dreht sich die Kritiker-Diskussion darum, ob ein Unternehmen unter .de, .com, .gmbh oder .berlin zu finden sein wird.

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Die Übergangszeit ist immer von Verwirrung überschattet

Postel entgegnete damals den Kritikern seines Benennungssystems, dass ein Domain Name System (DNS) kein intuitives Verzeichnis sein solle. Vielmehr sei es ein Namens-System, dessen (Domain)-Namen weder eindeutig zu erraten noch intuitiv sein müssen. Postel hatte mit diesem Blickwinkel vornehmlich eine technische Lösung für die Adressierung im Auge. Semantische Fragen interessierten ihn nur am Rande.

Internet-User haben ein anderes Augenmerk: Die Domain-Endung mit einer Bedeutung aufzuladen scheint vielen User als natürliche Merk- und Erklärungshilfe zu dienen. Etwas, dass über die reine Adressierungsfunktion hinaus geht.

Die erste Domain geht an den Start

In den 1980er Jahren wird die erste Domain der Welt registriert.

Wenig später begann das Zeitalter der Domains: 1985 wurden die ersten Second-Level-Domains registriert, doch selbst kühne Visionäre konnten nicht ahnen, dass sich die Domain-Name Industry zu einem Geschäft entwickelt, in dem Milliardenbeträge bewegt werden. Doch was war nun die erste registrierte Domain der Welt?

Als weltweit erste Domain gilt allgemein symbolics.com. Sie erblickte am 15. März 1985 das Licht der Online-Welt. Ihr erster Inhaber war die Computerfirma Symbolics Inc. aus Cambridge. Die Domain wurde 2009 weiterverkauft, ist aber noch heute registriert. Bevor symbolics.com registriert wurde, wurde das Internet hauptsächlich von Universitäten und Computerwissenschaftlern genutzt.

In den folgenden Monaten folgten weitere Domain-Registrierungen, etwas mehr als ein Jahr nach der ersten Registrierung machte die Domain sun.com das Dutzend voll. Es folgten so namhafte, heute kaum mehr wegzudenkende Domain-Namen wie 

  • intel.com
  • boeing.com
  • apple.com
  • cisco.com oder auch 
  • lockheed.com

War symbolics.com die erste Domain?

Tatsächlich war symbolics.com nicht die erste Domain – zumindest nicht laut des Defense Data Network, einem Rechnernetz der US-Regierung. 

Die erste Domain war nordu.net, die bereits am 01. Januar 1985 von der Registrierungsstelle Nordunet (Nordic Infrastructure for Research & Education) angemeldet wurde.

Damit ist nun auch die Frage nach der Domain, die als erste auf der Welt online ging, beantwortet: jedenfalls laut WHOIS ist nordu.net die erste jemals registrierte Domain. Für symbolics.com bleibt der Trost, die älteste .com-Domain der Welt zu sein. 

Zum Vergleich: Die erste registrierte .de-Domain war uni-dortmund.de; sie wurde am 05. November 1986 registriert und ist ebenfalls noch heute in Betrieb!

Geheime Top-Level-Domains

Es gibt auch eine geheime Top-Level-Domain! Auf Anweisung eines Mitarbeiters der DARPA, der Nachfolgeorganisation der ARPA, wurde in den 1980er Jahren die Top-Level-Domain .nato eingerichtet. Und, wie es sich für eine vernünftige militärische Aktion gehört, wurde das nirgendwo offiziell dokumentiert. Fakt ist aber auch, dass der Nameserver-Eintrag zu .nato seit Jahrzehnten aus den Root-Servern verschwunden ist.

Nach der ersten Domain folgte die erste Website

Nach der ersten Top-Level-Domain folgte die allererste Website. Die Anfänge des World Wide Web reichen bis in die 80er-Jahre des zurück. Am CERN (Conseil européen pour la recherche nucléaire), der in Genf ansässigen Europäischen Organisation für Kernforschung, wurde seit 1954 physikalische Grundlagenforschung betrieben. In diesem Institut war eine Vielzahl von Daten verfügbar:

  • Berichte
  • Experimentdaten
  • Personaldaten
  • E-Mail-Adresslisten
  • Computerdokumentationen
  • Experimentdokumentationen
  • und viele andere Datensätze

Im Austausch mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen der Fachöffentlichkeit fielen ungeheure Datenmengen an. Sie wurden damals per E-Mail, über FTP-Server oder in Newsgroups ausgetauscht. So große Datenmengen verursachten am CERN jedoch reichlich Informationschaos, denn verschiedene Computer, Programme und Dateiformate erschweren den Austausch. 

Gleichzeitig bestand auch das Problem der hohen Personalfluktuation, sodass ständig Wissen über abgeschlossene Projekte verloren ging. 

Timothy Berners-Lee legt den Grundstein für das World Wide Web

Es bestand also das praktische Bedürfnis nach einer Datenverarbeitung, die Informationen und Dokumente verschiedener Art als ein Netz von mehreren Informationsknoten verknüpfte. Sie sollten auf elektronischem Weg einfach, schnell und strukturiert zwischen mehreren Personen ausgetauscht werden können: die Idee der ersten Website der Welt war geboren. Timothy Berners-Lee, Softwareberater am CERN, schlug 1989 deshalb ein auf sechs bis zwölf Monate angelegtes Projekt eines „universal linked information system“ vor, das auf dem Prinzip des Hypertexts aufbaute – also ein Skript, das 

  • nicht-linear ist
  • Links zu anderen Texten enthält und auch 
  • Diagramme
  • Bilder
  • Klänge oder 
  • Animationen enthalten kann. 

Gemeinsam mit dem belgischen Informatiker Robert Cailliau als Co-Autor entwickelte er eine Machart für ein solches weltweites Hypertext-Projekt, das sie am 12. November 1990 als „Proposal for a HyperText Project“ öffentlich vorstellten.

Aus den angewandten Techniken entwickelte sich die maschinenlesbare Hypertext Markup Language (HTML) – der Grundstein für das World Wide Web und somit für die ersten Websites der Welt war gelegt. In den folgenden Jahrzehnten ist die Zahl der Websites regelrecht explodiert. Heute gibt es rund 2 Milliarden Websites, jedoch gilt Berners-Lee als der Erfinder des World Wide Webs (WWW).  

Welche war die allererste Website?

Die allererste Website ging in den 90ern unter der Top-Level-Domain „.ch“ live. Timothy Berners-Lee stellte sie am 20. Dezember 1990 online. Sie wurde auf einem NeXT-Computer erstellt. Eine Nachbildung dieser Seite ist heute unter info.cern.ch abrufbar.

Die Seite war schlicht und weit entfernt von modernen, opulenten Multimediainhalten. Aber diese erste Homepage verlinkte bereits auf andere Internetseiten des CERN und enthielt unter anderem eine Hilfe-Seite.

Das World Wide Web revolutioniert die Kommunikation

Das Programm, das den Zugang zu dieser Hypertext-Welt bot, nannte man Browser. Die Texte waren so miteinander verknüpft, dass man von einem Themenangebot zum anderen gehen konnte, um die gewünschte Information zu finden. Dieses Netzwerk von Links bezeichneten Berners-Lee und Cailliau als „Web“.

Revolutionär war dabei, dass das Web nicht hierarchisch aufgebaut war. 

Eine kleine Anzahl von Verbindungen auf der ersten Website der Welt genügte, um mit wenigen Klicks von überall nach irgendwo zu gelangen. Außerdem konnten Links über Maschinengrenzen hinweg verweisen. Urheberrechte an diesem Konzept für die ersten Seiten des Internets standen zwar dem CERN zu, Berners-Lee war aber von Anfang an wichtig:

Free distribution and use is not normally a problem.

Timothy Berners-Lee

Dies trug ebenfalls zum raschen Erfolg des Word Wide Web und der ersten Website der Welt bei – denn statt sein Konzept patentieren zu lassen, will der Brite Informationen aller Art jedem zugänglich machen. 

Wussten Sie schon?

Die Internetdomain der ersten deutschen Website lautete http://apollo3.desy.de und wurde von dem Informatik-Ingenieur Thomas Finnern entwickelt.

Website, Homepage, Landingpage – was ist was?

Nun haben wir viel über die erste Top-Level-Domain und die erste Website gelernt. Mit der Zeit haben sich jedoch weitere Begriffe wie Homepage oder Landingpage in unser Vokabular eingeschlichen. Was ist nun was? 

Hier eine kleine Übersicht: 

HomepageWebsiteLandingpage
Bezeichnet die erste zentrale Seite, die beim Aufruf einer Webdomain angezeigt wird. Sie wird häufig auch als Startseite bezeichnet und stellt im übertragenen Sinn die Eingangstür zur Website dar.Bezeichnet die Kurzform von „World Wide Web Site“. Man versteht darunter alle virtuellen Inhalte einzelner Webseiten, die unter einer bestimmten Domain erreichbar sind. Beliebt sind neben den Endungen .de und .com auch die .net-Domain sowie die .org-Domain für Unternehmen.Bezeichnet eine einzelne Webseite, die für den Verkauf bestimmter Waren oder Dienstleistungen optimiert ist. Die Landingpage ist ein Begriff aus dem Online-Marketing und dient der Interaktion zwischen dem Anbieter und dem Nutzer.

Häufig gestellte Fragen

Welche Top-Level-Domain hatte die allererste Website?

Am 20. Dezember 1990 stellte Timothy Berners-Lee die erste Website der Welt online. Sie lief unter der Top-Level-Domain „.ch“ – eine Nachbildung der Website ist immer noch unter info.cern.ch abrufbar. 

Was war die erste Top-Level-Domain?

Die ersten Top-Level-Domains waren .edu (education) .gov (government), .com (company), .mil (military) .org (organization). Der Begründer des Internets, Jon Postel, wollte alle möglichen Nutzungsarten diesen 5 Domain-Endungen zuordnen. 

Welche Domain wurde weltweit als erstes registriert?

Die erste Domain weltweit, die registriert wurde, war nordu.net – sie wurde am 01. Januar 1985 angemeldet. Etwa 2,5 Monate später wurde die Domain symbolics.com registriert – die erste .com-Domain. 

Wann wurde .com eingeführt?

Die .com-Domain gehört zu den generischen Top-Level-Domains und wird durch die Vergabestelle Verisign betrieben. Als Abkürzung für „company“ wurde .com am 01. Januar 1985 eingeführt und war zunächst als Kennzeichnung für US-amerikanische Unternehmensdomains vorgesehen. Allerdings verlor .com seine ursprüngliche Bedeutung durch die Dotcom-Blase.