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Wie sichere ich mir eine eigene Domain?

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Gehen Sie zur Domain-Suche und checken Sie, ob Ihre Wunschdomain frei ist. Im Suchergebnis wird angezeigt, ob die Domain bereits vergeben ist oder Sie sich diese noch sichern können. Einige Domains, die bereits registriert sind, können Sie dennoch kaufen, wenn der Inhaber sie zum Verkauf anbietet.

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Ist die Wunschdomain frei, legen Sie die Domain in den Warenkorb. Wenn Ihre Domain einen Bindestrich enthält, können Sie die Domain ohne Bindestrich zusätzlich in den Warenkorb legen, damit sich kein Dritter eine Domain sichert, die Ihrer Domain ähnelt.

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Im Bestellprozess werden Sie gebeten, Ihre persönlichen Daten (Name, Vorname, Adresse, Telefon, E-Mail-Adresse und Zahlungsinformationen) für ein Kundenkonto anzulegen. Ohne diese Daten kann eine eigene Domain nicht registriert werden.

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Der Domainanbieter (Registrar) übermittelt Ihre Wunschdomain zusammen mit Ihren Inhaberdaten an die Vergabestelle und beauftragt die Vergabestelle mit der Registrierung. Danach benachrichtigt die Vergabestelle den Provider, dass die Domain erfolgreich registriert wurde.

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Der Domainanbieter benachrichtigt Sie per E-Mail, dass die Domain auf Ihren Namen registriert wurde. Zwischen dem Registrierungsantrag und der Registrierungsbestätigung vergehen je nach Domainanbieter und Vergabestelle teils nur wenige Minuten bis mehrere Stunden.

Welche Fehler sollte ich bei der Domainregistrierung vermeiden?

Domains werden selten gewechselt. Nachdem eine Domain etabliert und verlinkt ist, entscheiden sich nur wenige Unternehmen zu einem Domainwechsel – z. B. wenn der Domainname nicht mehr das Produktangebot reflektiert oder eine schlechte Domain gewählt wurde. Der Domainwechsel ist in diesem Stadium sehr teuer. Umso wichtiger ist es, bei der Domainregistrierung Fehler zu vermeiden.

1 Zu lang, zu raffiniert oder erklärungsbedürftig

KISS ist universell anwendbar – auch für Domains. Das Akronym steht für »keep it short and simple«. Mit anderen Worten: Kurze Domains sind überlegen. Sie sind merkbarer und weniger vertipperanfällig. Cleverness bei der Namenswahl ist eine Sackgasse. Eine Domain ist schlecht, wenn man sie erklären muss. Eine Domain sollte nicht buchstabiert werden müssen, damit der Nutzer sie richtig eingibt. Eine Domain hat im Idealfall eine eindeutige Schreibweise.

2 Nicht merkbar

Eine Domain muss merkbar sein. Die Domain rzqt.de ist kurz, aber wenig merkbar. Ergeben Begriffe einen Sinn, sind sie besser merkbar, auch wenn sie etwas länger sind. Wörter aus einer Fremdsprachen sind für einen Nutzer schwer merkbar, wenn er die Fremdsprache nicht beherrscht. Fantasienamen oder generische Begriffe haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Ohne Marketing-Budget kann ein Fantasiename schwer beworben werden. Dafür hilft er, sich von anderen Marken und generischen Domains abzusetzen.

3 Bindestrich falsch eingesetzt oder nicht registriert

In Deutschland überwiegt der Bindestrich in Domains, die sich aus mehreren Wörtern zusammensetzen. In den USA gilt die bindestrichlose .com-Domains als Favorit. Enthält die Domain zusammengesetzte Begriffe, sollte das Domain-Gegenstück (mit/ohne Bindestrich) zusätzlich registriert werden und auf die Hauptdomain weiterleiten.

4 Zahlen und Umlaute in der Domain

Zahlen sind ohne Kontext schwer merkbar. Während 24 etabliert und merkbar ist, ist das bei 91 nicht der Fall. Buchstaben durch Zahlen zu ersetzen verletzt das KISS-Prinzip. (Hacker → h4ck3r). Die Zahl 4 für for oder 2 für to kann verwirren, weil sich der Nutzer zusätzlich merken muss, ob die Zahl oder der Begriff getippt werden muss. Umlaute und Sonderzeichen in Domains verursachen Probleme in E-Mail-Programmen und Browsern. Deshalb raten wir von einer Nutzung ab.

5 Falsche Keywords

Keyword-Domains sollten auf einen hohen Traffic setzen. Dadurch werden weniger trafficstarke und schwerer merkbare Synonyme unattraktiv. Besser "fahrrad-kaufen.de" als "drahtesel-erwerben.de".

6 Exotische Domain-Endung

Wenn die Domain-Endung .de der Vergabestelle denic und .com bereits belegt sind, sollten Sie auf eine andere Domain-Endung nur ausweichen, wenn Sie einen guten Grund haben.

7 Kaufangebote ignoriert

Ist die Wunschdomain bereits registriert, steht jedoch zum Verkauf im Suchergebnis, versuchen Sie ruhig einen Kauf. Auch wenn die Wunschdomain teurer ist, als eine freie Domain, kann die Wunschdomain Ihren Preis mehr als wert sein.

8 Verwendung fremder Marken und Namen

Verzichten Sie auf fremde Marken und fremde Unternehmensnamen in Ihrer Domain. Abmahnungen und Rechtsstreitigkeiten werden schnell sehr teuer. Im Zweifel lassen Sie sich beraten.

9 Missverständliche Domains

Wörter können missverstanden werden oder eine negative Konnotation haben. Bei mangelnder Fremdsprachenkenntnis schleichen sich leicht Fehler ein. Deutschen hilft es, die Liste der so genannten »False Friends« anzusehen. Mit diese Worten assoziieren Deutsche eine andere Bedeutung als Muttersprachler. Klassiker sind Handy, Oldtimer oder Chef.

10 Kein Instant-Messenger-Test

Senden Sie Ihre Wunschdomain per Sprachnachricht an Ihre Bekannten und bitten Sie diese, die Domain getippt an sie zurück zu senden. Sagen Sie die Domain nur einmal, ohne sie zu buchstabieren. Erhalten Sie Ihre Domain richtig getippt als Antwort, haben Sie eine gute Domain ausgewählt.

Drei Tipps zur Auswahl eines Domainanbieters

1. Direktakkreditierung des Registrars bei der Vergabestelle

Achten Sie darauf, dass der Domain-Anbieter ein akkreditierter Registrar bei der zuständigen Vergabestelle ist. Ist ein Anbieter nicht direkt bei der Vergabestelle akkreditiert, handelt es sich um einen so genannten Reseller. Je mehr Parteien zwischen dem Kunden und der Vergabestelle liegen, umso mehr Probleme können bei der Registrierung oder der Verwaltung der Domain entstehen.

2. Gute Erreichbarkeit des Supports

Vermeiden Sie Anbieter, deren Preise verdächtig niedrig sind oder die keinen guten Support liefern. Bei technischen Problemen ist es essentiell, die Kontrolle über Ihre eigene Domain zu behalten. Die vermeintliche Ersparnis steht in keinem Verhältnis zu den möglichen Problemen bei einer mangelnden Erreichbarkeit des Anbieters.

3. Testmöglichkeit der Produkte durch Kunden

Suchen Sie einen Anbieter, dessen Produkte Sie testen können. So sehen Sie direkt, ob der Anbieter Ihren Ansprüchen genügt. Hosting-Produkte für eine Website können bei vielen Providern meist kostenlos getestet werden.

united-domains ist bei fast allen Vergabestellen direkt akkreditiert und hat einen mehrfach ausgezeichneten Kundensupport. Über unsere Zufriedenheitsgarantie können Sie fast alle Produkte 30-Tage kostenlos testen.

Hohe Kundenzufriedenheit bei united-domains

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Domain sichern.

Was kostet es, sich eine Domain zu sichern?

1. Freie Domains: Typischerweise kostet eine Domain zwischen 10 € und 50 €. Der Einkaufspreis bestimmt die Preisregion. So ist eine .de-Domain günstiger als eine .com-Domain.

2. Premium-Domains: Einige Vergabestellen bieten Premium-Domains mit unterschiedlichen Preismodellen an. Meist sind die initialen Registrierungskosten von Premium-Domains hoch – mehrere tausend Euro sind dabei möglich. Die Verlängerungskosten liegen meist auf dem Niveau einer Standard-Domain oder belaufen sich auf den Erstjahrespreis.

3. Registrierte Domains: Registrierte Domains werden über verschiedene Marktplätze angeboten. Wir binden die zwei größten Marktplätze in unsere Domain-Suche ein. Die Preise bestimmen die Domain-Inhaber und liegen zwischen wenigen hundert bis mehreren zehntausend Euro.

Wie prüfe ich, ob eine Domain bereits vergeben ist, oder durch mich gesichert werden kann?

Geben Sie Ihre Wunschdomain einfach in die Domainsuche ein. Im Ergebnis sehen Sie, ob die Domain unter einigen Domain-Endungen bereits registriert wurde oder noch frei ist und Sie sich diese sichern können.

Wann soll ich eine Domain sichern?

Sichern Sie sich Ihre Wunschdomain so früh wie möglich – auch dann, wenn Sie noch keine konkrete Nutzung für die Domain planen. Die Vergabestellen vergeben freie Domains nach dem Prinzip »first-come, first-served«. Über unsere Domain-Suche prüfen Sie mehr als 750 Domain-Endungen.

Welche Gesetze muss ich bei der Domainregistrierung beachten?

Vermeiden Sie juristische Streitigkeiten. Bei Domains sind Streitwerte um 50.000 € keine Seltenheit. Eine Abmahnung kann schnell über 50.000 € kosten. domain-recht.de hat hierfür Die Sieben goldenen Domain-Regeln erarbeitet, damit Sie juristische Schwierigkeiten vermeiden.

Welche Vergabebestimmungen muss ich beachten, bevor ich eine eigene Domain sichere?

Einige wenige Vergabestellen haben besondere Registrierungsvoraussetzungen, die mit der Domainregistrierung oder nach einer Karenzzeit vorliegen müssen. Je nach Vergabestelle werden die Anforderungen durch die Vergabestelle überprüft. In dieser Übersicht finden Sie die Details der Registrierungsvoraussetzungen.

Wie sichere ich mir eine Domain unter einer Domain-Endung, die noch nicht gestartet ist (new gTLDs)?

Mit den kostenlosen und unverbindlichen Vorbestellungen für neue Domain-Endungen können Sie sich bei united-domains eine gute Ausgangsposition beim Start einer neuen Domain-Endung verschaffen.

Sobald uns die Registrierungsbedingungen und der Preis bekannt sind, informieren wir Sie. Sie können sich dann entscheiden, ob Sie Ihre unverbindliche Vorbestellung in eine verbindliche Bestellung umwandeln. Registrierungskosten fallen erst an, wenn wir Ihre Domain erfolgreich registrieren konnten.

Was muss ich für die Sicherung einer eigenen Domain wissen?

Die Vergabestellen entscheiden bei der Vergabe von freien Domains nach dem Prinzip »first-come, first-served« oder dem Windhundprinzip, das sich umgangssprachlich in »Wer zuerst kommt, mahlt zuerst« widerspiegelt. Die Domain erhält also derjenige, der sie zuerst beantragt.